Monatsarchiv für Dezember 2011

Der Sinn eines Geschenkes als Ausdruck der persönlichen Wertschätzung

Das Schenken ist genauso eine Sache für sich, wie eine Geschenkidee oder ein Geschenk: oftmals wird achtlos mit der so wichtigen Angelegenheit des Schenkens umgegangen; anstatt sich in die Person, der man etwas schenkt, hineinzuversetzen, sich zu fragen, was sie benötigen könnte, was ihr Freude machen, sie bereichern oder zum Nachdenken anregen könnte, greift man vielfach gedankenlos nach irgendeinem Gegenstand, oder man kauft nachlässig einen Blumenstrauß, nur, um irgendetwas in “der Hand zu haben”. Dies aber widerspricht gänzlich dem Gedanken des Schenkens. Die Seite “http://www.dietaeglichedosis.de gibt Einblicke in den tieferen Sinn, der ein Geschenk oder eine Geschenkidee haben sollte.

Warum überhaupt ein Geschenk?

Aus den verschiedensten Anlässen stellt sich immer wieder die Frage nach einer Geschenkidee: geschäftlich und privat möchte man bei Einladungen, Geburtstagen und anderen Feiern nicht ohne ein Geschenk erscheinen. Selten gönnt man sich die erforderliche Muße, um sich in den zu Beschenkenden hineinzuversetzen, um dann gezielt etwas wirklich Nützliches für ihn zu kaufen. Dabei gibt es so ungeheuer viele Möglichkeiten, jemandem eine Freude zu machen; das Geheimnis dabei ist, dass man die Person kennen muss – zumindest ein wenig. Bei einer geschäftlichen Einladung ist dies schon etwas schwieriger; trotzdem kann man sich zum Beispiel bei Kollegen erkundigen, welche Hobbys oder Vorlieben der Einladende hat. Der tiefe Sinn einer Geschenkidee sollte immer auch eine Botschaft an den Beschenkten sein. Das Geschenk, überreicht als Bereicherung, als Gedankenanstoß, erfüllt dann seinen Zweck, wenn es von dem Gegenüber auch genauso empfunden wird. In unserer von materiellen Werten dominierten Zeit kommt es dabei jedoch nicht darauf an, ein möglichst teures Geschenk mitzubringen. Ein selbstverfasstes Gedicht oder eine kleine Zeitung, die man selber gestaltet hat und in der humorvoll über bestimmte Eigenschaften des Beschenkten berichtet wird, versteht oftmals viel mehr auszudrücken, als irgendein lieblos gegriffenes Utensil. Man sollte nie vergessen, dass ein Geschenk und die Geschenkidee, die dahinter steckt, auch immer auf den Gebenden zurück verweist

Ich werde es bestimmt schaffen!

Man sagt ja immer, dass der Geist bzw. die Einstellung zu den Dingen einen großen Einfluss hat. Dies kann ich nur bestätigen. Nachdem ich einmal in einer sehr unangenehmen Zeit einen Glaubenssatz an mein Pinnbrett gesteckt hatte und merkte, dass er wirkte, bin ich davon überzeugt, dass man sein Geschick bis zu einem bestimmten Punkt selber lenken kann. Ein Glaubenssatz, für alle, die nicht wissen, was das ist, kann sein: “Ich schaffe dieses Projekt in der anberaumten Zeit”.

Auch universelle Ziele sind erreichbar

Aber ein Glaubenssatz oder eine Affirmation eher allgemeiner Art ist sinnvoll, wenn man sich dabei ertappt, oft negativ oder pessimistisch zu denken. Interessant fand ich die Seite http://www.dietaeglichedosis.de in diesem Zusammenhang. Dort dreht sich alles um die Affirmation, die unser Leben im Positiven beeinflussen kann. Allgemeine Dinge wären zum Beispiel, “Ich bin geduldig, ich bin tolerant.” Wie man merkt, wird man in der nächsten kritischen Situation schon etwas weiter gekommen sein. Eine Affirmation hilft einfach dabei, gedanklich einen anderen Weg einzuschlagen. Die Wahl bzw. die Entscheidung, wie wir die Welt sehen wollen, liegt nun einmal bei uns selbst!

Ein neuer Glaubenssatz bringt auch neue Kommunikationsformen

Oft habe ich früher – auch aufgrund negativer Erfahrungen – immer erst einmal das Schlimmste angenommen. Der will mich doch nur kennen lernen, weil ich ihm beruflich nutzen kann. Heute habe ich eine Affirmation, die besagt, natürlich wollen die Leute dich kennen lernen, du bist interessant witzig etc. Eine neue Denkweise und damit auch eine andere Kommunikation ist möglich. Selbst meine Schwiegermutter kann ich jetzt mit mehr Gelassenheit sehen.

Definition des Begriffes “Nettolohnvereinbarung”

Eine Nettolohnvereinbarung liegt vor, wenn der Arbeitgeber sich verpflichtet, sowohl die Sozialversicherungsabgaben als auch die Steuern, die auf das zu zahlende Gehalt entfallen, alleine zu tragen. Es muss ein direkter Vertrag über diese Nettolohnvereinbarung geschlossen werden. Kommt es zu Rechtsstreitigkeiten, liegt die Beweislast über den Abschluss eines solchen Vertrages beim Arbeitnehmer.

Was man als Arbeitnehmer beachten sollte

Vom Arbeitgeber sind folgende Abgaben zu leisten: der Arbeitnehmeranteil der gesetzlichen Krankenversicherung, Rentenversicherung sowie der Pflegeversicherung; ebenso die Kirchensteuer, Lohnsteuer und der Solidaritätszuschlag, nach Maßgabe des jeweiligen Lohnsteuereintrages. Jedoch kann diese Vereinbarung einen Nachteil für den Arbeitnehmer darstellen, da sich nicht nur die Situation der Kosten für ihn nachteilig verändern kann, sondern er auch das Risiko der Haftung in steuerrechtlicher Hinsicht trägt. Demgegenüber steht der Vorteil, dass sich der Beitragssatz in der Sozialversicherung zu seinen Gunsten vermindern kann. Da eine Nettolohnvereinbarung in Bezug auf die steuerliche Seite manche Probleme in der Zukunft aufgeworfen hat und wohl auch weiterhin aufwerfen wird, sieht sich vor allem in der Regel der Arbeitnehmer, als die meist schwächere Partei, mit verschiedenen Fragen in dieser Hinsicht konfrontiert. Um für sich Klarheit zu schaffen, kann er auf der Webseite “Rechtslupe” unter www.rechtslupe.de Hilfestellung erhalten.

Rat aus dem Internet

Da gerade in steuerrechtlicher Hinsicht oft große Rechtsunsicherheit besteht, wie die eine oder andere Leistung zu bewerten ist, ist der Arbeitnehmer in besonderem Masse auf Hilfe angewiesen. In Zeiten des Internet kann er sich daher im Vorfeld, bevor er einen Rechtsanwalt aufsucht, einen Überblick über die verschiedenen Sachstände verschaffen. “Rechtslupe” ist ein solches Portal, das, übersichtlich gegliedert, über die verschiedenen Rechtsgebiete berichtet. Etwa das Thema “Geldwerter Vorteil”: was das ist und wann ein solcher besteht, ist nur eines unter vielen Themen; darüber und über viele andere Problemstellungen in diesem Zusammenhang kann sich der Arbeitnehmer auf “Rechtslupe” informieren.

Der Link zur Webseite:
http://www.rechtslupe.de/stichworte/nettolohnvereinbarung